Aktuelles

Studie: „Wie heizt Deutschland 2019?“

Empfehlen & Teilen

Diese Frage hat eine Studie des BDEW (Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.) aufschlussreich beantwortet. In Deutschland besteht nach wie vor Sanierungsbedarf: Das Durchschnittsalter der Heizungsanlagen liegt bei 17 Jahren. Erfreulich: Wenn saniert wird, wird häufiger auf erneuerbare Energien zurückgegriffen.

Viel Sanierungsbedarf, Trend jedoch positiv
Deutschlands Heizungsanlagen sind im Schnitt 17 Jahre alt. In 40 Prozent der Wohnungen sind die Heizungen 20 Jahre und älter, fast jede vierte Heizung ist sogar älter als 25 Jahre – diese sollten ausgetauscht werden. Leitungsgebundenen Energieträger wie Erdgas, Fernwärme und Strom werden heute deutlich häufiger zur Beheizung von Wohnungen eingesetzt als noch vor zehn Jahren – rund zwei Drittel der Wohngebäude werden inzwischen damit versorgt. In Deutschland hat Erdgas mit 48,2 Prozent den mit Abstand größten Marktanteil.

In rund 275.000 Gebäuden wurde in den letzten zehn Jahren von Ölheizungen auf Erdgas umgestellt, in rund 17.000 Gebäuden von Öl auf Fernwärme. Die aktuelle Infrastruktur würde ausreichen, um rund 2,7 Millionen Wohngebäude von Ölheizungen auf Erdgas oder Fernwärme umzustellen.

Aktueller Beitrag

Immobilien

30.09.2022

Jetzt neu: Grundstück zum Kauf in Berlin

AN DER SÜDÖSTLICHEN STADTGRENZE: BAUTRÄGERFREIES ECKGRUNDSTÜCK FÜR EINFAMILIENHAUS – typische Stadtrandsiedlung mit Einfamilien- und Reihenhäusernprägen das Umfeld – insgesamt 11 nebeneinanderliegende, einzeln erwerbbare Baugrundstücke – geeignet für die Errichtung eines Einfamilienhauses oder eines Doppelhauses Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

weiterelesen

Zurück zur Übersicht

Scroll Up