Kaufnebenkosten in Berlin
Was der Kauf in Berlin zusätzlich kostet.
Zum Kaufpreis kommen in Berlin mit Makler rund elf bis zwölf Prozent. Dieses Geld müssen Sie selbst haben.
Kurz gesagt
Kaufnebenkosten in Berlin
Beim Kauf in Berlin zahlen Sie 6,0 Prozent Grunderwerbsteuer, rund 1,5 bis 2,0 Prozent für Notar und Grundbuchamt und, wenn ein Makler dabei ist, üblicherweise 3,57 Prozent Provision mit Umsatzsteuer. Bei einer Eigentumswohnung für 500.000 Euro sind das zusammen rund 56.850 Euro. Banken leihen diese Nebenkosten in aller Regel nicht, sie gehören zum Eigenkapital. Für internationale Käufer ist das der wichtigste Posten zur Planung, weil Nichtansässige meist ohnehin mehr Eigenkapital einbringen.
Mehr dazu
Die ausführliche Aufstellung
Alle vier Posten mit Fälligkeit, Rechenbeispiel und einem Rechner finden Sie im Ratgeber Kaufnebenkosten in Berlin. Wer aus dem Ausland kauft, liest zusätzlich Kauf aus dem Ausland und Baufinanzierung für Nichtansässige.
Häufige Fragen
Kaufnebenkosten in Berlin: häufige Fragen.
Stand der Antworten: 17. Oktober 2026
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Berlin?
Mit Makler rund elf bis zwölf Prozent des Kaufpreises: 6,0 Prozent Grunderwerbsteuer, rund 1,5 bis 2,0 Prozent Notar und Grundbuch, üblicherweise 3,57 Prozent Provision mit Umsatzsteuer.
Zahlt der Verkäufer einen Teil der Provision?
Kauft eine Privatperson eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus, teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision je zur Hälfte. Bei anderen Objekten und Firmenkäufern vereinbaren wir sie vor Beginn der Vermarktung in Textform.
Kann ich die Nebenkosten finanzieren?
In aller Regel nicht. Banken leihen den Kaufpreis, die Nebenkosten bringen Sie als Eigenkapital selbst mit. Wer aus dem Ausland kauft, plant dafür zusätzlich Reserven ein.
Sprechen Sie mit Phil Radtke.
Ein Gespräch auf Deutsch oder Englisch, bevor Sie eine einzige Besichtigung buchen.